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24. Januar 2020 Zurück

Verbesserte Förderung für innovative Mittelständler

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat jetzt die neue Richtlinie für das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) veröffentlicht. Innovative Mittelständler werden zukünftig noch besser und passgenauer gefördert.

Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier: „Der Mittelstand ist das Herz der deutschen Wirtschaft und Innovationen sind die Basis für Wohlstand und Arbeitsplätze. Mit dem neuen Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand stellen wir allein in 2020 555 Millionen Euro zur Verfügung. Wir fördern dabei insbesondere innovative junge und kleine Unternehmen und intensivieren den Wissenstransfer. Auch Unternehmen in strukturschwachen Regionen erhalten noch bessere Förderbedingungen.“

Das neue ZIM optimiert das bewährte Programm

Junge und Kleinstunternehmen sowie Erstinnovatoren erhalten zukünftig bessere Unterstützungsmöglichkeiten, um ihnen den Weg hin zu anspruchsvollen Forschungs- und Entwicklungsprojekten zu ebnen. Kleine Unternehmen aus allen strukturschwachen Regionen profitieren zudem zukünftig von erhöhten Fördersätzen. Auch der nationale und internationale Wissenstransfer sowie der Transfer der Forschungsergebnisse in die Praxis werden intensiviert. Das neue ZIM ist damit auch ein konkreter Beitrag zur Transferinitiative des BMWi.

Größtes Programm zur Förderung des innovativen Mittelstands

Das ZIM ist mit jährlich über 3.000 neuen Technologieentwicklungs-Projekten das größte Programm der Bundesregierung zur Förderung des innovativen Mittelstandes. 2020 stehen hierfür Haushaltsmittel in Höhe von 555 Millionen Euro zur Verfügung.

Das neue ZIM ersetzt die bisherige Förderrichtlinie, die am 31. Dezember 2019 ausgelaufen ist. Auch die ZIM-Projektträgerschaft wird neu ausgeschrieben. Dies ist voraussichtlich noch im ersten Quartal 2020 abgeschlossen und erlaubt dann eine Antragstellung unter den aktualisierten ZIM-Förderbedingungen. Förderanträge auf Grundlage der alten ZIM-Richtlinie, die bis 31. Dezember 2019 eingegangen sind, werden direkt weiter von den bisherigen Projektträgern bearbeitet.

Die WFG berät zum ZIM-Programm

Anica Althoff und Isabel Stasinski, bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Unna (WFG) zuständig unter anderem für die Innovations- und Fördermittelberatung, weisen auf die vielfältigen Vorteile des Förderprogramms Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) hin: Wenn Forschungs- und Entwicklungsprojekte gelingen, ist der Weg zum Markterfolg offen. Scheitern sie, ist der Einsatz verloren und vielleicht sogar die Existenz des Unternehmens gefährdet. Um die Chancen aussichtsreicher Technologieprojekte richtig zu nutzen, bietet das BMWi mit ZIM eine fest kalkulierbare Teilfinanzierung an.


Kontakt und Info

Anica Althoff und Isabel Stasinski bieten individuelle Innovations- und Fördermittelberatungen an, Anruf genügt unter Tel. 02303/27-1990 oder -2990.

Ansprechpartner/in

Zentrale Rufnummer

T
02303 27-1690