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16. September 2020 Zurück

Wasserstoff als Zukunftsoption diskutiert

Unter dem Motto „Zukunft Wasserstoff“ hatte die Wirtschaftsförderung Kreis Unna (WFG) jetzt im Rahmen des Projektes „Wissen schafft Erfolg“ zu einem Innovationsworkshop eingeladen. Zahlreiche Vertreter der zehn Städte und Gemeinden, der Kreisverwaltung, der hiesigen Stadtwerke und Industriebetriebe waren der Einladung in die Räume der Ökostation nach Bergkamen gefolgt.
„Der Kreis Unna ist mit seinen Kraftwerken schon immer eine Energieregion gewesen. Daran wollen wir auch nach dem Ausstieg aus der Steinkohleverstromung anknüpfen und die zukünftige Entwicklung mit neuen Energieträgern gestalten“, so WFG-Chef Dr. Michael Dannebom im Rahmen seiner Begrüßung in den Räumen der Ökostation in Bergkamen.
Experten der Fachhochschule Dortmund, des Zentrums für Brennstoffzellentechnik aus Duisburg und der TU Dortmund zeigten verschiedene Perspektiven und Chancen für die Rolle des Wasserstoffs im Rahmen der Energiewende auf. Dann waren die Teilnehmenden selbst gefragt. In Kleingruppen erarbeiteten sie gemeinsam mit den Wissenschaftlern Potenziale, Hindernisse und Lösungsansätze in den Themenfeldern Erzeugung, Verteilung, Nutzung und Nachhaltigkeit des Energieträgers Wasserstoff. Anschließend wurde das Erarbeitete diskutiert. Die Teilnehmenden waren sich einig, dass sie den Austausch zum Thema Wasserstoff unbedingt weiterführen möchten, um gemeinsam konkrete Projektideen zu entwickeln und weitere passende Akteure miteinzubeziehen.

Die Veranstaltung fand im Rahmen des Projekts „Wissen schafft Erfolg“ statt und wird durch Mittel des Landes NRW und der Europäischen Union gefördert.

 


 

 

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